Heiraten in Dänemark
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Schärfere Heiratsregeln ab 2019

Dänemark nimmt Scheinehen stärker ins Visier

Verschneites Zeltdachhaus in den DünenHeiraten in einer Winter-Idylle am Meer

Mit Jahresbeginn 2019 wird Dänemark schärfere Heiratsregeln anwenden. Betroffen sind heiratswillige Paare aus aller Welt. Zwar gab es Ende 2018 noch eine Übergangsregelung, die viele binationale Paare nutzen konnten, aber diese Aktion ist inzwischen  beendet.

Im vergangenen Jahr hat Dänemarks Regierung Fachabteilungen über Monate an schärferen Regeln arbeiten lassen. Erklärtes Ziel ist es die Zahl der Scheinehen weiter zu senken.

Gut 10.000 internationale Paare sind im Jahr 2017 allein in die zehn größten dänischen Hochzeitsorte gereist. Ein Jahrzehnt zuvor waren es gerade mal halb so viele.

Durfte bisher jeder dänische Hochzeitsort teilweise ein wenig andere Heiratsregeln aufstellen, so kommen die neuen Bestimmungen von „ganz oben“. Um Scheinehen weiter einzudämmen, wird der gesamte ausländische „Hochzeitstourismus“ abgebremst. Vielleicht auf ein Niveau von vor zehn Jahren. Möglich, dass im Reformeifer das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird.

Denn betroffen sind nicht nur Heiratswillige in unbekannter Zahl. Vor allem werden es Paare sein, die vor Anforderungen etwa deutscher Standesämter kapitulieren müssen. Zu den wirtschaftlichen Verlierern dürften allerdings auch vorwiegend ländlich strukturierte Bezirke Dänemarks gehören.  

Insbesondere für Hochzeitsorte in „Randdänemark“, also fern der Hauptstadtregion um Kopenhagen, brachten die vielen internationalen Paare im letzten Jahrzehnt nicht nur Flair, sondern auch Arbeitsplätze und neue Einnahmen. Hotels wie Privatvermieter profitierten bis Ende 2018 beinahe ganzjährig von notwendigen "Pflicht"-Übernachtungen der Hochzeitspaare profitieren. Auch  Blumenläden, Friseurstudios, Fotografen und nicht zuletzt ungezählte Gastronomiebetriebe konnten sich über Einnahmen freuen. Standesamtsgebühren, Steuern und Abgaben flossen in das Gemeindesäckel. Kommen weniger Hochzeitspaare nach Dänemark, werden alle diese Einnahmen spürbar sinken.

So wird die althergebrachte Standesamtsgebühr eines jeden Paares zwar auf 220 Euro erhöht und damit fast verdoppelt, das Geld wird allerdings nicht mehr in die Gemeindekassen fließen. Neue Fließrichtung: in die dänische Staatskasse. So hat denn auch in manchen dänischen Standesämtern ein vorsorgliches Stühlerücken begonnen. Als ausgebildete Verwaltungsfachleute lassen sich Standesbeamt*innen schließlich auch in anderen Bereichen eines Rathauses einsetzen.


Unterwegs in Dänemark